Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 09.06.2025 Herkunft: Website
Abwasser erzeugt durch Bei der Oberflächenbehandlung von Aluminiumprofilen handelt es sich hauptsächlich um säurebasisches Abwasser, das eine geringe Menge schädlicher Anionen und Kationen wie Ni2+, Sn2+ und F- enthält. Die Behandlungsmethode ist die Säure-Base-Neutralisation. Abwasser ist im Allgemeinen sauer und muss mit Alkali neutralisiert werden, um den pH-Wert auf etwa 7–8,5 einzustellen. Gleichzeitig bilden Kationen wie Al3+, Ni2+, Sn2+ und Cr3+ während des Neutralisationsprozesses Hydroxidniederschläge. Das neutralisierte und ausgefällte Abwasser wird mit einer Pumpe in den Koagulationsbehälter gepumpt und das gelöste Polyamid-Flockungsmittel wird mit einer Mengenpumpe in das Abwasser gepumpt, um es mit dem Abwasser zu koagulieren. Nach der Koagulation gelangt das Abwasser in das Absetzbecken. Zu den Sedimentationsmethoden gehören die Sedimentationsmethode mit geneigten Platten, die Luftflotationsmethode, die Zentrifugalsedimentationsmethode usw. Der Autor ist der Ansicht, dass die Zentrifugalsedimentationsmethode stabiler ist. Nach der Sedimentation läuft die klare Flüssigkeit aus der oberen Überlauföffnung über und gelangt in das Ablaufbecken oder den Aufbereitungswasserspeicher.
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Nach der oben genannten Behandlung kann das Abwasser die Einleitungsnormen erfüllen. Wenn das Abwasser wiederverwendet werden soll, kann das Abwasser durch Grobfiltration aufbereitet und dann in das RO-Gerät geleitet werden, um überschüssige Anionen, Kationen und organische Stoffe zu entfernen. Der pH-Wert des Wassers kann zu diesem Zeitpunkt niedrig sein und kann durch das Anionen- und Kationenaustauschgerät angepasst werden, um den Wiederverwendungsstandards zu entsprechen. Der durch Fällung entstehende Schlamm wird regelmäßig in das Schlammbecken eingeleitet und nach der Behandlung durch eine Plattenkuchenpresse oder einen Bandentwässerer zu Industrieabfallrückständen und wird der Industrieabfallrückstandsbehandlungsanlage zugeführt.